Flüchtlingsarbeit in Baden-Württemberg

Stellenausschreibung: Psychosoziale Beratung für Frauen mit Fluchthintergrund

Fraueninformationszentrum (FIZ) Stuttgart sucht Verstärkung

Das Fraueninformationszentrum (FIZ) in Stuttgart sucht eine Beraterin (80%) für den Bereich „Psychosoziale Beratung für Frauen mit frauenspezifischen Fluchtgründen, insbesondere für Betroffene von Menschenhandel im Asylsystem". Beginn zum 01.09.2019.
Weitere Informationen im angehängten Dokument oder bei Frau Doris Köhncke, Leitung FIZ unter 0711-23941 56 oder per Mail an koehncke@vij-wuerttemberg.de

Asyl- und Aufenthaltsrecht dürfen nicht verschärft werden – unabhängige Verfahrensberatung darf nicht durch Behörden erfolgen - Offener Brief

Pressemitteilung der Diakonie Württemberg vom 05.06.2019

Die Diakonie in Baden-Württemberg hat einen offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten veröffentlicht. Dabei geht es um die Gesetzesverschärfungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht, die diesen Freitag im Bundestag verabschiedet werden sollen. Das Diakonische Werk Württemberg fordert die Abgeordneten dazu auf, insbesondere dem Geordnete-Rückkehr-Gesetz die Zustimmung zu verweigern.

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Sofortige Untersuchung der Gewalt gegen Geflüchtete in der Abschiebehaft Pforzheim! - Petition beim Stuttgarter Landtag eingegeben

Pressemitteilung vom Netzwerk AntiRA Baden-Württemberg vom 27.05.2019

Am 26.05.2019 wurde beim Petitionsausschuss des Stuttgarter Landtages eine Petition eingegeben, mit der eine sofortige Untersuchung der polizeilichen Übergriffe am 11.05.2019 und der nachfolgenden Sanktionen (insbesondere der Einzelhaft) gegen inhaftierte Geflüchtete in der Abschiebehaft in Pforzheim gefordert wird. Die Petition wird von 29 Gruppen/Organisationen und 52 Einzelpersonen unterstützt. Unter anderem vom dem baden-württembergischen Antirassistischen Netzwerk und dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V.. Gefordert wird u.a. eine unabhängige Anhörung der Betroffenen und die Aussetzung der Abschiebung aller, die zur Klärung der Vorfälle beitragen können.

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LEA Ellwangen bleibt bestehen

Land, Kreis und Stadt unterzeichnen Vereinbarung über Weiterbetrieb

Das Land Baden-Württemberg, die Stadt Ellwangen und der Ostalbkreis haben einen Vertrag zum Weiterbetrieb der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen unterschrieben. Damit wird das Engagement der Stadt fortgesetzt und der gemeinsamen Verantwortung von Land und Kommunen Rechnung getragen. Die Vereinbarung sieht ein Weiterbetrieb zunächst bis zum 31.12.2022 vor. Eine Nutzung, die über diesen Zeitpunkt hinausgeht, kommt in Betracht, wenn sich Stadt, Landkreis und das Land hierauf einvernehmlich einigen. Im Regelbetrieb ist eine Unterbringung von bis zu 700 Personen vorgesehen. 

Blackbox Abschiebehaft

Arbeitsgruppe kritisiert mangelnde Kontrolle und zahlreiche Missstände in Pforzheimer Haftanstalt

Die Arbeitsgruppe Abschiebehaft Pforzheim ist besorgt über die Situation in Baden-Württembergs Abschiebehafteinrichtung. Bei einem Pressegespräch am Mittwoch informierte die Gruppe aus haupt- und ehrenamtlich Tätigen über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen in Abschiebehaft, und beklagten dabei gravierende Mängel.

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„Aufnahme von Geflüchteten ist keine Frage von Generosität“

27 Mannheimer Institutionen fordern: Mannheim soll „Sicherer Hafen“ werden

Am 12. April haben die Flüchtlingsinitiativen save-me und seebrücke Mannheim eine von der Presse viel beachtete Aktion auf dem Schiff "Wichern" der Evangelischen Kirche Mannheim unternommen, um die Stadt Mannheim zu bewegen, sich der bundesweiten Kampagne von fast 50 Städten, sich zum "Sicheren Hafen" zu erklären, anzuschließen.

Was passiert bei den "Delegationsbesuchen"?

Erfahrungsberichte zu Gambia-Anhörungen gesucht

Seit mindestens zwei Jahren werden (mutmaßlich) aus Gambia stammende Personen regelmäßig zu Anhörungen bei einer gambischen Delegation in Karlsruhe geladen. Der Flüchtlingsrat bittet um Zusendung von Erfahrungsberichten von diesen Anhörungen.

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Tübingen - Schwimmen für alle Kinder

Wenn nach einer Umfrage des DLRG 59% aller Grundschulkinder nicht sicher schwimmen können, wenn 2018 in Deutschland 504 Menschen, darunter 71 Kinder und Jugendliche bzw. 33 Flüchtlinge ertrunken sind .... dann erkennt man, dass die ehrenamtliche Initiative "Schwimmen für alle Kinder" in Tübingen sehr sinnvoll ist. Seit Projektbeginn wurden 280 Kinder schwimmsicher, Ende 2018 waren mehr als 670 Kinder in Schwimmkursen angemeldet. Die Teilnahme für Kinder und Jugendliche aus Familien mit wenig Geld und aus Flüchtlingsfamilien ist kostenlos.
  • Weitere Informationen hier

Arrival Aid - eine Zeitung für Geflüchtete - mit neuer Ausgabe

Frische Themen geht die aktuelle Ausgabe der Arrival Aid an! Warum soll man sich impfen lassen? Wer ist der beste Freund der Deutschen? Wie lernt man am besten Deutsch? Und wer oder was ist Friday for Future? Ein Artikel über Arbeiten für die Gemeinschaft, Tipps und Termine aus der Region sowie eine Kinderseite runden die Frühlingsausgabe ab. Interesse? Mehr hier!

Förderprogramme der Initiative Allianz für Beteiligung e.V.

Die Initiative Allianz für Beteiligung hat derzeit zwei Förderprogramme ausgeschrieben, die in den Themenbereich der Integration fallen. Die Programme "Nachbarschaftsgespräche. Zusammenleben- aber wie?" und "Gut Beraten!" unterstützen gesellschaftliches Engagement auf verschiedene Weise.

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