Materialien & Informationen

Materialien zu den Fortbildungen

Im Folgenden finden Sie verschiedene nützliche Dokumente für die Flüchtlingsarbeit, auf die bei der Fortbildung hingewiesen wurde (und ggf. die Präsentation der Fortbildung, an der Sie teilgenommen haben)

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Unterstützung für studieninteressierte Geflüchtete

Garantiefonds Hochschule begleitet und berät

Der Garantiefonds Hochschule bietet eine Beratungs- und Fördermöglichkeit für studieninteressierte Geflüchtete und andere Zugewanderte. Dabei werden die entsprechenden Personen studienvorbereitend intensiv betreut und begleitet. Das Programm wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Beratungsstellen des Garantiefonds Hochschule gibt es für Baden-Württemberg in Freiburg, Stuttgart und Ludwigshafen/Rhein (Letzterer Standort ist trotz der geographischen Lage in Rheinland-Pfalz für einige Teile des Regierungsbezirks Karlsruhe zuständig). Darüber hinaus gibt es eine Reihe von mobilen Beratungsstellen, um den Ratsuchenden die Einholung von Informationen zu erleichtern.

Familiennachzug aus Eritrea

Arbeitshilfe der Caritas Freiburg für Berater*innen

Die Caritas Freiburg hat eine 15-seitige Arbeitshilfe für Berater*innen zum Thema "Familiennachzug aus Eritrea" veröffentlicht.

Erstorientierungskurse haben Kapazitäten frei

Niederschwellige Vermittlung von Sprachkenntnissen und Informationen für den Alltag

In den bundesweiten vom BAMF koordinierten Erstorientierungskursen geht es um eine niedrigschwellige Vermittlung von Deutschkenntnissen inhaltlich kombiniert mit Themen zur Orientierung im Leben in Deutschland. In diesen Kursen sind in Baden-Württemberg teilweise noch Plätze frei. Hierzu informiert die Liga der Freien Wohlfahrtspflege mit meinem Informationsblatt.

Arbeitshilfe zum "Kaskadennachzug"

Neue Publikation des Flüchtlingsrates

Die Eltern dürfen nach Deutschland kommen, ihre minderjährigen Kinder nicht. Ihn dieser – mit „gesundem Menschenverstand“ nicht wirklich zu erfassenden – Situation befinden sich derzeit viele Familien. Dieses Dilemma führt häufig dazu, dass nur ein Elternteil – manchmal auch beide – zum unbegleiteten minderjährigen Flüchtling nach Deutschland einreist, in der Hoffnung, die verbliebenen Familienmitglieder möglichst bald nachzuholen.  Für diese Konstellation – und nur diese (!) – sind nachfolgende Hinweise gedacht. Sie liefern dabei kein „Allheilmittel“ und ersetzen auch keine einzelfallbezogene (Rechts-)Beratung, sondern wollen auf Fallstricke und typische Probleme hinweisen und einige (hoffentlich) praxistaugliche Tipps geben.

Arbeitshilfe zur Vorbereitung von zukünftigen Pflegeeltern

Das Kompetenzzentrum Pflegekinder hat eine Arbeitshilfe zur Vorbereitung von zukünftigen Pflegeeltern herausgegeben. Diese gibt Impulse, Anregungen und Orientierung, wie die Vorbereitungsphase auf ein Pflegeverhältnis - von der ersten Information für interessierte Personen bis hin zur gemeinsamen Entscheidung - gestaltet werden kann. Die Broschüre kann auf der Homepage des Kompetenzzentrum Pflegekinder bestellt werden.
Als Download stehen dort außerdem die schon etwas ältere Handreichung „Jugendliche Flüchtlinge in Gastfamilien“ und die Bibliographie „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Kinderflüchtlinge, Kindersoldaten“ zur Verfügung.

Online-Hilfen zum Deutschlernen

Es gibt viele Online-Sprachkurse, Websites und Apps, die Geflüchteten beim Deutschlernen helfen können. Die meisten sind kostenlos. Die Internetseite fluechtlingshelfer.info stellt die wichtigsten der Angebote vor.