Publikationen

E-Mail-Newsletter Nr. 188

  • Landesregierung zieht positive Bilanz ihrer Flüchtlingspolitik
  • Arbeitsagentur und Handwerkskammertag zeigen sich offen für Flüchtlinge
  • Aufnahme schutzbedürftiger Frauen aus Syrien und Irak verzögert sich
  • Sammelabschiebung in Kälte und Elend
  • Baden-Württemberg: "Humane Abschiebepraxis" statt Winterabschiebestopp
  • Land plant neue Abschiebehaftanstalt
  • Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit erhielt Bundesverdienstkreuz
  • 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention: Kinderrechte für UMF umsetzen
  • Steigende Zahl an Teilnehmer/innen in Fortbildungen für freiwillig Engagierte in der Flüchtlingsarbeit
  • Schriftliches Asylverfahren bei irakischen und syrischen Flüchtlingen
  • Schon wieder ein Asylkompromiss
  • Gesundheit für alle! Asylbewerberleistungsgesetz abschaffen!
  • Massive Verschärfung des Asyl- und Aufenthaltsrechts
  • Zunahme rassistischer Mobilisierungen und Delikte gegen Flüchtlinge
  • Europäischer Menschenrechtsgerichtshof stoppt Überstellung nach Italien
  • „Friedhof Mittelmeer“
  • Angst vor dem Winter
  • 38.000 weitere Aufnahmeplätze für syrische Flüchtlinge
  • Publikationen & Materialien

E-Mail-News 188 als PDF

Nach dem Gipfel ... gibt es viel zu tun

Rundbrief 3/2014

Mit dem Flüchtlingsgipfel hat die Landesregierung die Aufnahme von Flüchtlingen als Schwerpunktthema auf die Agenda gesetzt. Eine Verbesserung der Aufnahmebedingungen, insbesondere der vorübergehend unzumutbaren Zusände bei der Erstaufnahme, erleichterter Zugang zu Sprachförderung und Arbeitsmarkt sowie ein zusätzliches Aufnahmeprogramm für Frauen, die im Syrienkonflikt Opfer sexueller Gewalt gworden sind, sind das erklärte politische Ziel. Gleichzeitig hat die Landesregierung mit ihrer Zustimmung die Verbscheidung des umstrittenen Gesetzes zu den "Sicheren Herkunftsstaaten" ermöglicht. In der Öffentlichkeit haben damit Flüchtlinge aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien, die ohnehin einer Stigmatisierung ausgesetzt sind, den gesetzlichen Stempel bekommen, zu Unrecht hier zu sein. MIt dieser Ambivalenz in der aktuellen Flüchtlingspolitik in Baden-Württemberg setzt sich unser aktueller Rundbrief auseinander.

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