durchgeführte Fortbildungen

14.10.2017, 09:00 Uhr

Workshop für Ehrenamtliche in Rastatt – „Aktuelles zum Asylrecht“

Gemeindesaal der Johanneskirche, Franz-Phillipstraße 17, 76437 Rastatt

Am Samstag, den 14. Oktober 2017 findet in Rastatt ein Infotag für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit statt. Über den Tag verteilt werden verschiedene Workshops durchgeführt. Den Auftakt macht Sebastian Röder vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, der von 9.00 – 10.30 Uhr aktuelle Fragen rund um das Asylrecht vorstellt und mit Ihnen diskutiert. Einzelheiten zum Infotag enthält der Programmflyer.

Veranstalter: Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit der  Ökumenische Beratungsstelle für Ehrenamtliche, Rastatt.  Gefördert vom Land Baden-Württemberg.

09.10.2017, 18:30 - 21:00 Uhr

Infoabend "Die Anhörung im Asylverfahren" in Schwaigern

Evangelisches Gemeindehaus, Schloßstr. 38, 74193 Schwaigern

Diese Veranstaltung informiert über den Ablauf der Anhörung im Asylverfahren. die Möglichkeit, sich durch Ehrenamtliche oder andere Personen begleiten zu lassen sowie über die Rechte der Geflüchteten während der Anhörung. Auch auf die Möglichkeiten nach einer Ablehnung des Asylantrags wird kurz eingegangen.

Veranstalter: Ökumenische Flüchtlingsarbeit in der Region Heilbronn in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg. Gefördert vom Land Baden-Württemberg.

Referentin: Melanie Skiba (Flüchtlingsrat Baden-Württemberg)

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis spätestens 5. Oktober an unter dominik.stupp@diakonie-heilbronn.de

04.10.2017, 17:00 - 20:00 Uhr

Infoabend "Familienzusammenführung"

Gaststätte Waldheim Zollberg, Neuffenstr. 87, 73734 Esslingen

In kaum einem anderen Bereich driften Theorie und Praxis momentan so weit auseinander wie beim Familiennachzug. Eine kompetente Beratung und Begleitung setzt die Kenntnis von beidem voraus. Die Veranstaltung vermittelt ehren- und hauptamtlichen UnterstützerInnen zum einen die notwendigen rechtlichen Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten. Zum anderen werden praktische Probleme und mögliche Lösungen dargestellt, die sich auf den verschiedenen Etappen eines Familiennachzugsverfahrens typischerweise stellen. Dabei wird auch auf Besonderheiten der verschiedenen Herkunftsländer eingegangen.

Referenten: Sebastian Röder (Flüchtlingsrat Baden-Württemberg), Ulrich Dewald (AK Asyl Gomadingen, Initiator des Netzwerks familiennachzug.net)
Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit
Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 27.9.2016 an unter bildung@awo-es.de
Veranstalter: AWO Kreisverband Esslingen in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, gefördert vom Land Baden-Württemberg.
27.09.2017, 19:00 - 21:30 Uhr

Infoabend „Handlungsoptionen nach der Ablehnung" in Schömberg

Begegnungsstätte, Schillerstraße 5/Ecke Poststraße, 75328 Schömberg

Nicht selten steht am Ende eines langen Asylverfahrens die Ablehnung des Asylantrags. Das wirft die Frage auf, ob die/der Geflüchtete aus anderen Gründen bleiben darf. Der Infoabend stellt die praxisrelevantesten „Bleiberechte“ vor. Neben den „Bleiberechtsregelungen“ wegen gelungener Intergation und dem „Härtefallantrag“ werden insbesondere die sogenannte Ausbildungsduldung vorgestellt und aktuelle Entwicklungen aufgezeigt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch.

Referent: Sebastian Röder, Jurist beim Flüchtlingsrat Baden-Württemberg.
Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit.
Veranstalter: Diakonieverband Nördlicher Schwarzwald und Arbeitskreis Asyl Schömberg in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg. Gefördert vom Land Baden-Württemberg.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt über b.auer@diakonie-nsw.de
23.09.2017, 10:00 - 16:00 Uhr

Fachtag: Geduldet, abgelehnt, abgeschoben?

Weihbischof-Gnädiger-Haus, Alois-Eckert-Straße 6, 79111 Freiburg

Geflüchtete durchlaufen meist ein langwieriges Asylverfahren an dessen Ende eine Entscheidung steht:
anerkannt oder abgelehnt. Eine Ablehnung kann unterschiedliche Konsequenzen nach sich ziehen: Menschen
werden geduldet, weil sie beispielsweise nicht ausreisen können, sie werden aufgefordert, die eigene Ausreise
zu organisieren, im schlimmsten Fall droht oder erfolgt die Abschiebung. Es gibt unterschiedliche
Fallkonstellationen in diesem Zusammenhang, die alle Beteiligten emotional belasten und verschiedenste
Umgangs- und Unterstützungsformen erforderlich machen.

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14.09.2017, 19:00 - 21:00 Uhr

UMA an der Schwelle zur Volljährigkeit - Wie kann der Aufenthalt gesichert werden?

a.l.s.o. Kulturcafé, Goethestraße 65, 73525 Schwäbisch Gmünd

Unbegleitete Minderjährige sind in der Regel durch ihre Minderjährigkeit vor Abschiebung geschützt. Mit dem 18. Geburtstag ändert sich dies jedoch und es müssen andere Wege gefunden werden, um den Aufenthalt zu sichern. In diesem Kontext kann es unter Umständen sinnvoll sein, einen Asylantrag zu stellen, evtl. gibt es aber auch Möglichkeiten über das Aufenthaltsrecht zu einem Bleiberecht zu kommen. Für einige junge Erwachsene könnte hier die Ausbildungsduldung eine Option sein, die eine Duldung für die gesamte Dauer des Aufenthalts mit sich bringt und bei erfolgreichem Ausbildungsabschluss in eine Aufenthaltserlaubnis mündet. Der Infoabend stellt die unterschiedlichen Ansätze vor und gibt Hinweise für die Praxis. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Ehrenamtliche, Pflegeeltern und Betreuer/innen von UMA.

Referentin: Melanie Skiba (Flüchtlingsrat Baden-Württemberg)
Veranstalter: AK Asyl Schwäbisch Gmünd e.V. in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, gefördert vom Land Baden-Württemberg.